Author: Yonet2ic12iAdmin

Einrohr- vs. Zweirohrdämpfer

Einrohr- vs. Zweirohrdämpfer

Einrohr- vs. Zweirohrdämpfer

Einrohrdämpfer bieten direkte Dämpfung und hohe Belastbarkeit (Gasdruck). Zweirohrsysteme sind oft komfortabler und robuster gegen Steinschlag. Performance-Fahrwerke setzen für konstante Leistung meist auf Einrohr-Gasdrucksysteme.
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Druckstufe

Druckstufe

Druckstufe

Regelt, wie stark der Stoßdämpfer das Einfedern bremst. Eine zu weiche Druckstufe lässt das Auto wanken; eine zu harte macht es nervös. Sie wird je nach Achslast, Reifen und Einsatzzweck (Straße, Track, Drift) individuell angepasst.
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Bump-Steer

Bump-Steer

Bump-Steer

Beschreibt eine ungewollte Spuränderung der Räder beim Ein- und Ausfedern. Das Auto kann dadurch auf Bodenwellen „zappelig“ wirken. Mit korrekter Lenkgeometrie und passenden Spurstangen lässt sich dieser Effekt reduzieren.
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Anti-Roll-Kit / Stabili-Kit

Anti-Roll-Kit / Stabili-Kit

Anti-Roll-Kit / Stabili-Kit

Besteht meist aus stärkeren Stabilisatoren und passenden Lagern. Ziel ist es, die Seitenneigung in Kurven zu reduzieren und das Einlenkverhalten zu schärfen. Damit lässt sich das Eigenlenkverhalten (Unter-/Übersteuern) gezielt beeinflussen.
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Anti-Dive & Anti-Squat

Anti-Dive & Anti-Squat

Anti-Dive & Anti-Squat

Anti-Dive reduziert das Eintauchen beim Bremsen (Vorderachse), Anti-Squat das Einsinken beim Beschleunigen (Hinterachse). Durch optimierte Geometrie bleibt das Fahrzeug bei Lastwechseln ruhiger und kontrollierter.
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Anschlagpuffer (Bumpstop)

Anschlagpuffer (Bumpstop)

Anschlagpuffer (Bumpstop)

Ein Puffer, der verhindert, dass das Fahrwerk komplett „auf Block“ geht. Bei stärkerer Tieferlegung arbeitet der Bumpstop oft früher mit, was das Auto schlagartig hart machen kann. Im Tuning wird oft die Länge angepasst, um nutzbaren Federweg zu erhalten.
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Ackermann-Winkel

Ackermann-Winkel

Ackermann-Winkel

Beschreibt, wie stark sich die inneren und äußeren Vorderräder beim Lenken unterschiedlich einschlagen. Im Drift- und Motorsportbereich wird die Ackermann-Geometrie oft verändert, um bei großen Lenkwinkeln einen optimalen Reifenaufstand zu erzielen.
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Stage 1 / 2 / 3

Stage 1 / 2 / 3

Stage 1 / 2 / 3

Gängige Kategorisierung des Tuning-Umfangs. Da die Grenzen nicht streng standardisiert sind, dienen folgende Spezifikationen als Richtlinie für den Aufbau:
Stage 1
Umfang: Reine Software-Optimierung.
Hardware: Kein Hardware-Umbau erforderlich.
Leistungssteigerung: ca. +20–30 %.
Stage 2
Umfang: Kombination aus Software-Anpassung und Hardware-Upgrades.
Hardware: Z. B. Downpipe, Ladeluftkühler (LLK) und optimierte Ansaugung.
Leistungssteigerung: ca. +30–45 %.
Stage 3
Umfang: Umfassender High-Performance-Umbau.
Hardware: Größerer Turbolader, Kraftstoffsystem (Düsen/Pumpen), ggf. verstärkte Motorbauteile und Getriebe.
Leistungssteigerung: ca. +60 % bis 100 %+.
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Remap (Remapping)

Remap (Remapping)

Remap (Remapping)

Ein Synonym für Chiptuning. Bezeichnet das Neu-Programmieren der ECU-Software, meist über die OBD-Diagnoseschnittstelle. Im Gegensatz zu Zusatzsteuergeräten (Tuningboxen) wird hierbei die originale Software direkt im Steuergerät ersetzt oder angepasst.
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Chiptuning

Chiptuning

Chiptuning

Anpassung der Software im Motorsteuergerät (ECU). Hierbei werden Kennfelder für Einspritzung, Zündung, Ladedruck und Drehmomentbegrenzungen gezielt verändert. Die Umsetzung erfolgt entweder direkt über die OBD-Schnittstelle oder direkt am Steuergerät über den Bench Mode.
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